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Einsatzreiche Nacht 7-11

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Das Wetter macht genau das, was man in der Umgebung von Wurzbach am Rande des Thüringer Schiefergebirges im Winter erwartet.


Leider bedeutet dies auch so gut wie keinen Schlaf für die Einsatzkräfte der Feuerwehr Wurzbach in der Nacht von Montag auf Dienstag.
Eisglätte und schneebedeckte Straßen sorgten zusätzlich für Gefahr, wenn nicht einmal die Privat PKWs auf dem Hof des Gerätehauses zum Stehen kommen.
Der Abend begann für unsere Feuerwehr um 19:38 Uhr mit einem umgestürzten Baum von Wurzbach in Richtung Lichtentanner Bahnhof - nicht der letzte, wie man bald feststellen sollte.

Um 21:31 Uhr Einsatzalarm zu einem Notfalleinsatz. Zusammen mit dem Notarzt aus Bad Lobenstein und dem Rettungswagen aus Steinbach am Wald ging es nach Dürrenbach. Dort kam es zur Rettung eines Patienten, welcher sich bei einem Sturz durch Glas augenscheinlich schwer verletzte. Wie gewohnt leisteten die First Responder die ersten Maßnahmen ein, gaben dem Verletzten und Angehörigen die Gewissheit, dass ihnen geholfen wird, und unterstützten nach Ankunft des Rettungsdienstes die weiteren Rettungsmaßnahmen.
Nach 2 Stunden um 23:30 Uhr war auch dieser Einsatz beendet.

Um 01:53 Uhr und nicht einmal ganz 2,5 h nach dem letzten Einsatz klingelten die Funkmeldeempfänger wieder.
Anforderung durch die Polizei Saale-Orla.
Gleich mehrere Einsatzstellen bei Wurzbach, Grumbach und Rodacherbrunn mussten abgearbeitet werden.
Eis und Schneelasten bringen hier immer wieder Bäume zum Fallen.
Der Fahrer eines Holzlasters unterstützte die Kameraden bei einer Einsatzstelle ebenfalls.
Hierfür vielen Dank!
Um 03:30 Uhr waren auch diese Einsätze beendet und die Einsatzkräfte konnten entweder direkt auf Arbeit gehen oder hatten das Glück noch ein wenig Zeit zu haben, bis der Arbeitswecker klingelte.

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