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Übung Eisrettung in Heberndorf (02.03.2018)

Ausbildung Eisrettung in Heberndorf.

 

Am Dienstabend des 2. März erfolgte eine Ausbildung unserer Jugendfeuerwehr, die sich jeden Freitag um 17:00 Uhr in unserem Gerätehaus trifft, für ein paar Kameraden aus Wurzbach und Heberndorf ging es zum Atemschutzgeräteträgerlehrgang nach Triptis, bei dem sie an den nächsten Wochenenden zu Atemschutzgeräteträgern ausgebildet werden.

 

Ein weiterer Teil erledigte weitere Arbeiten, wie Monatskontrollen an den Fahrzeugen, Reinigung im Gerätehaus oder unsere Atemschutzgerätewarte ihre Arbeit in der Atemschutzwerkstatt, die Wehrführung im Büro mit immer mehr werdendem Schreibkram der heutigen Bürokratie.

 

Im Anschluss ging es zusammen mit den Kameraden der Feuerwehr Titschendorf zur Ausbildung "Eisrettung" an den Dick zugefrorenen Dorfteich in der Ortstlage Heberndorf.

 

Hierbei wurde jeweils ein Fahrzeug an zwei Seiten des Teiches positioniert und mit 4 Sicherungsleinen miteinander verbunden und diente somit als Absturzsicherung für unsere Einsatzkräfte. Über die im letzten Jahr neu beschafften Einsatzuniformen mit Gurtsystem in der Überjacke wurden die Kameraden am Sicherungsseil gesichert. Zusätzlich mit je einer zweiten Sicherheitsleine und einem Zugposten am Teichrand konnte der jeweilige Trupp samt Schleifkorbtrage an das Ufer gezogen werden.

Eine Variante, die man so Wahrscheinlich im Einsatzfall nicht erleben wird, da ein Teich nicht immer von beiden Seiten zugänglich ist. Ebenso war der Aufbau mit zwei Sicherungleinen über den Teich sehr zeitintensiv. Dennoch boten die Gegengebenheiten in Heberndorf hierfür sehr gute Bedingungen um einmal diese etwas ungewöhnliche Art einer Eisrettung zu üben. Die Einsatzstelle wurde Mittels Rüstwagen, Löschfahrzeug und dem Gerätewagen Atem und Strahlenschutz ausgeleuchtet. Nach der Herstellung der Einsatzbereitschaft war der Dienstabend nach rund 5 Stunden beendet.



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